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ADHS und Monkey Mind

Aktualisiert: vor 6 Tagen

Das sogenannte Monkey Mind beschreibt keinen Charakterfehler.

Sondern ein Gehirn, das schnell denkt, springt, verbindet, abschweift.


Bei ADHS ist diese innere Beweglichkeit oft besonders ausgeprägt.

Gedanken kommen gleichzeitig, Aufmerksamkeit wechselt schnell,

der Kopf ist selten wirklich still.


Yoga verändert das nicht magisch.

Aber es kann Einfluss nehmen:


Nicht indem es Gedanken stoppt,

sondern indem es dem Gehirn konkrete Anker anbietet:

über Bewegung, Atem, Rhythmus und Wiederholung.


Gerade für ADHS-Gehirne kann das hilfreich sein,

weil Fokus hier nicht über Stillsein entsteht,

sondern über Tun.


In dieser Themenwoche schauen wir u. a.:


- wie Yoga auf Aufmerksamkeit wirkt

- warum Struktur oft wichtiger ist als Entspannung

-und weshalb „nicht ruhig sein können“ kein Scheitern ist



Yoga nicht gegen dein Gehirn.

Sondern mit ihm.


 
 
 

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